Warum deine Stellenanzeige ins Leere läuft
Der Fachkräftemangel ist kein Informationsproblem, sondern ein Aufmerksamkeitsproblem. Die Kandidaten, die du willst, sind nicht arbeitslos und nicht auf Jobbörsen. Studien und unsere eigene Praxis zeigen: Der Großteil der wechselwilligen Fachkräfte ist „passiv suchend", offen für ein gutes Angebot, aber niemals aktiv auf Stellensuche.
Diese Menschen erreichst du nur da, wo sie ohnehin sind: im Social-Media-Feed. Und du überzeugst sie nicht mit „Wir bieten: 30 Tage Urlaub", sondern indem du zeigst, wie es sich anfühlt, bei dir zu arbeiten.
So läuft eine Recruiting-Kampagne bei uns
Aus der Praxis: Fahrlehrer-Recruiting für Metropol
Die Metropol Fahrschule in Hannover sucht laufend Fahrlehrer für PKW, Bus und LKW, über klassische Anzeigen praktisch unmöglich. Wir haben Recruiting-Content und Schaufenster-Kampagnen kombiniert, die Bewerbungen bringen. Die komplette Case Study gibt es hier.
Häufige Fragen zu Recruiting-Marketing
Warum funktionieren klassische Stellenanzeigen nicht mehr?
Die besten Kandidaten suchen nicht aktiv, sie sind zufrieden angestellt und scrollen abends durch TikTok und Instagram. Dort erreichst du sie, nicht auf einer Jobbörse, die sie nie besuchen.
Für welche Branchen funktioniert Social Recruiting?
Besonders stark überall dort, wo Fachkräfte knapp sind: Handwerk, Bau, Pflege, Logistik, Gastronomie, Fahrschulen. Siehe unsere Metropol Case Study.
Was kostet eine Recruiting-Kampagne?
Setup mit Content-Produktion und Bewerber-Funnel plus laufendes Mediabudget ab etwa 500 € im Monat. Konkrete Zahlen nach dem Erstgespräch.
Wie schnell bekommen wir Bewerbungen?
Erste Bewerbungen oft in den ersten 2 Wochen nach Kampagnen-Start. Entscheidend ist der Funnel: kurze mobile Bewerbung statt Anschreiben-Marathon.
Offene Stellen, aber keine Bewerbungen?
Im Juli sind noch 3 Projekte frei. Erzähl uns, wen du suchst, wir sagen dir ehrlich, ob und wie Social Recruiting für diese Position funktioniert.
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